Diese 6 Wochen Ferien im Sommer sind zwar schon in den meisten Bundesländern, aber es folgen ja noch der September und Oktober. Folgende Monate benutzen ein paar Single Frauen und Männer sowie Pärchen ohne Kinder für den Urlaub. Im Urlaub ist man etwas ungehemmter als zu Hause. Nicht bloss was Trinken alkoholischer Drinks angeht sondern ebenfalls die zwischenmenschlichen Kontakte.
Sex im Freien und allen denkbaren sowie undenkbaren Plätzen wird von immer mehr Personen geliebt. Ob es nun der Kick beim Sex ist, weil man etwas Unerlaubtes macht. Und ob jemand von der eigenen Wolllust und Gier überrascht wird und dringend spontan und auf der Stelle Sex haben muss.
Diese Fantasie erscheint in dieser Beziehung grenzenlos.
In anderen Ländern sind diese Bedingungen gar nicht eben besser. Höchste Aufmerksamkeit ist in Spanien geboten:
Obwohl da das Risiko erwischt zu werden gar nicht klein ist allein durch die Feierei am Ballerman…. In Spanien zahlt man bis zu 75.000 Euro Strafe für Sex im Freien.
Immer größerer Bekanntheit erfreut sich Ägypten als Urlaubsziel. Dort muss man auf Sex nah bei der Öffentlichkeit 100% verzichten:
Sexakt am Strand erscheint in Ägypten ein komplettes No-Go! In dem Land der Pharaonen sind sogar FKK sowie oben ohne vom Gesetzgeber untersagt, sowohl am Sandstrand, wie ebenfalls innerhalb Hotelanlagen. Selbst das Bikini kann als anstößig angesehen werden.
Gleichsam eins der lieblings Urlaubsländer der deutschen Personen, die Türkei, ist sehr streng. Jemand kann für dieses “Vergehen” bereits mal 2 Monate ins Gefängnis wandern sowie zweihundert Euro Strafe kann jemand gleichsam anders ausgeben.
Diese freizügisten sind die Norweger, sie selbst belassen es bei einer netten Verwarnung.
Das krasse Gegenteil ist Rumänien: Da muss man mit bis zu sieben Jährchen Haft rechnen, falls man bei Sex z.B. am Strand, ertappt wird.
Bloss sollte man meistens ebenfalls aufpassen. In der Bundesrepublik wird Sexakt im Freien als “Erregung öffentlichen Ärgernisses” angesehen und ebenfalls mit der Geldstrafe belegt und sogar mit Freiheitsentzug. Also Achtung bei heissen Nächten in Hamburg am Elbestrand. Sexkontakte Hamburg könnten teuer werden.
Niemals Sexakt an Österreichs Seen bitte. Die sind richtig unverschämt:
Paragraph 218 des Strafgesetzbuches in Österreich untersagt öffentliche sexuelle Unternehmungen. Das anstehende Strafmaß: Freiheitsentzug bis zu einem halben Jahr und eine Geldstrafe in Höhe von bis zu 360 Sätzen pro tag.
Wer auf Freiluft Sexakt steht, dem sei empfohlen nach Bulgarien zu fahren:
Bulgarien, der Garten Eden für Outdoor Sexler! Dort droht bei einer sexuellen Aktivität am Strand nur eine Ermahnung, Geldstrafen sind nicht vorgesehen.


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